Alle Jahre wieder kommt die Bärlauchzeit, und die will genutzt sein. Ob man nun selbst im Wald sammelt, sich eine Bärlauch-Topfpflanze bestellt, oder auch einen Bund im Supermarkt kauft: In allen Varianten entfaltet sich der zarte, knoblauchartige Geschmack. Außerhalb der Jahreszeit bekommt man zwar getrockneten Bärlauch, doch dieser hat bereits einen Großteil seines Aromas eingebüßt. Besser ist es, ihn selbst einzufrieren, Tipps dazu finden sich auf www.baerlauch.be.
Die meisten Bärlauchrezepte finden sich wohl auf www.chefkoch.de, z.B. wird ein Rezept für Bärlauchknöpfle vorgestellt: Frische Spätzle mit frischem Bärlauch sind eine wundervolle Kombination.
Es ist gar nicht so schwer, Bärlauch zu erkennen. Manchmal wird er mit Maiglöckchen verwechselt, die ähnliche Blätter und einen leicht zwiebelartigen Geruch haben. Wer einmal Bärlauch mit seinem klaren Knoblaucharoma gerochen hat, kann das jedoch sicher auseinander halten. Darüber hinaus sind die kleinen weißen Blüten beim Bärlauch und der Stengel beim Maiglöckchen charakteristisch. Wem trotz dieser Merkmale eine Verwechslung unterläuft, sollte schnell zum Arzt, da Maiglöckchen giftig sind.